Eine der ältesten Burgen Mährens – heute das Schloss Kunštát – wird von Fans der verzierten historischen Interieurs hochgeschätzt.
Die ursprüngliche Burg aus dem 13. Jahrhundert wurde nach und nach zu einem Renaissance- und Barockschloss umgebaut. Dass durch mehrere Umbauten viele Werte verlorengegangen sind, kann man wohl verzeihen, weil die Innenräume wirklich sehr schön sind. Hervorzuheben sind die Originalmöbel und sonstige Ausstattung, die den letzten aristokratischen Besitzern gehörte.
Ein wertvoller Komplex von Schlossgebäuden umgibt eine Parkanlage aus dem 17. Jahrhundert, wo sich ein einzigartiger Hundefriedhof befindet. Wenn Ihre Kinder über arme Hunde trauern, dauert das nicht lange. Nach einer Weile werden sie sicherlich beim Lesen der Hundenamen an den Grabsteinen aufgeheitert.
Für die Schlossbesucher ist ein Mini-Ausflug vorbereitet. Das Schloss hat für Sie einen Mini-Ausflug mit Stationen am Schloss vorbereitet. Auf einem Spazierweg kann man in ungefähr anderthalb Stunden die unmittelbare Umgebung des Schlosses kennenlernen. Sie gehen durch den Herrenhausgarten, den Schloss-Wildpark und den Habrůvka-Park, am bereits erwähnten Hundefriedhof und am Schießstand vorbei, wobei Sie die Gelegenheit haben, das Obere sowie das Untere Schloss von der Nord- und Westseite zu betrachten. Die gesamte barrierefreie Strecke ist mit Informationstafeln ausgestattet Und im Schlossrestaurant können Sie unterwegs etwas Gutes zu sich nehmen.
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In einem der Saletten des Lednice-Valtice Parkareals, Empirschlösschen Pohansko, das in den Jahren ...
Aus der Ferne beeindruckend erblickt man eine majestätische Burg, die durch Gotik, Renaissance und Barock geprägt ist.
Wie wäre es mit einem Picknick in einem der schönsten Schlossgärten der Tschechischen Republik?
Das majestätische Schloss lädt Sie bereits aus großer Entfernung zu einer Besichtigung ein. Hier nächtigte bereits der leibhaftige Napoleon.
Ein Stausee als Brünner Meer bezeichnet, am Stausee eine Burg – groß und mächtig wie Brno. Begeben Sie sich auf die Suche nach einer der größten mährischen Schlossanlagen in der Sichtweite einer Metropole.
Die Legende besagt, dass um das Jahr 912 auf einem kleinen Felsen inmitten der Sümpfe unter der Aufsicht der Fürstin Miroslava eine Wasserburg entstand. Heute hat sie die Form einer Burg und trägt den Namen Miroslav.
Eine Burgruine heißt nicht automatisch ruiniert = vernichtet! Das gilt umso mehr für die Burgruine von Boskovice.
Die Burg Bítov gehört zu den ältesten und romantischsten Burgen in unserem Land. Zu dieser Burg geht es überraschend steil nach unten statt steil nach oben. Glauben Sie nicht?
Einst eine gotische Burg, heute ein Renaissance-Schloss. Auf einem Hügel thront es dominant über die Stadt Rosice. Es verbirgt interessante Dinge wie z.B. Spielzeuge und daneben einen Atomschutzbunker.
Böhmen hat Karlstein, wir in Mähren haben Pernstein. Eine fotogenere Burg gibt es nicht!
Ein herrliches Schloss, dahinter ein herrlicher Schlosspark. Ein Besuch hier lohnt sich nicht nur beim Napoleonfest.
Italienischer Hauch von Noblesse. Die edlen Bögen des Arkadenhofs trillern wie Noten in einer Operette, der Springbrunnen singt eine romantische Arie. Bella! Bella!