Das Schloss Milotice trägt den Beinamen Perle Südostmährens. Der einzigartig erhaltene Komplex aus Barockbauten und Gartenarchitektur wirkt wie Balsam für die Seele.
Die Schlossinstallation ermöglicht Ihnen einen Einblick in die Lebensart und die Gepflogenheiten der letzten Eigentümer vom Geschlecht Seilern-Aspang. Zum Schlossareal gehört ein opulenter französischer Garten, eine Fasanerie, Orangerie, Reithalle und ein Pferdestall.
Sie können stundenlang umherspazieren… Allein, zu zweit, mit Kinderwagen. Wo wir bei Spaziergängen sind... Im Schloss können Sie sich perfekte Repliken zeitgenössischer Kleider leihen und darin durch den Garten flanieren – und sich wirklich stilgerecht fotografieren. (Online-Reservierung im Voraus hier.)
Im Schlossareal können Sie gerne den ganzen Tag verbringen. Der Pferdestall begeistert vor allem Kinder. Sie finden dort zum Beispiel eine Drachengrotte mit Schatz und Sie gute Tipps für weitere Ausflüge in die Umgebung. In der Reithalle des Schlosses sehen Sie Jagdvögel vom Ehrfurcht erregenden Steinadler über den gewieften Falken bis zur niedlichen Schleiereule – Streicheln erlaubt. Und im Schlosscafé genießen Sie eine Torte oder Eiscrème!
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Eingeteilt in Areale, die die Regionen der mährischen Slowakei präsentieren, führt das Freilichtmuseum Sie durch die Geschichte, bietet Unterhaltung für Kinder und lebendige Folklore
Sammler und Weltenbummler, beachten Sie Folgendes: In diesem Schloss sind über 6 000 Exponate an einem Ort ausgestellt.
Italienischer Hauch von Noblesse. Die edlen Bögen des Arkadenhofs trillern wie Noten in einer Operette, der Springbrunnen singt eine romantische Arie. Bella! Bella!
Eine Burgruine heißt nicht automatisch ruiniert = vernichtet! Das gilt umso mehr für die Burgruine von Boskovice.
Der geheimnisvolle Name Anthropos deutet an, dass es hier nicht um Torten oder Bier geht. Hier geht es um Mammute, ihre Jäger und die ältesten Kunstwerke Europas.
Böhmen hat Karlstein, wir in Mähren haben Pernstein. Eine fotogenere Burg gibt es nicht!
Eine mit weiblichen Reizen ausgestattete Schöne aus gebranntem Ton brachte ein kleines südmährisches Dorf aus dem Häuschen und sorgte für Aufregung weltweit. Was macht die Venus von Věstonice so faszinierend?
Ein Stausee als Brünner Meer bezeichnet, am Stausee eine Burg – groß und mächtig wie Brno. Begeben Sie sich auf die Suche nach einer der größten mährischen Schlossanlagen in der Sichtweite einer Metropole.
Die Legende besagt, dass um das Jahr 912 auf einem kleinen Felsen inmitten der Sümpfe unter der Aufsicht der Fürstin Miroslava eine Wasserburg entstand. Heute hat sie die Form einer Burg und trägt den Namen Miroslav.
Kein Meer, kein Alpensee, und dennoch cool! Hauptsache, dass der Vranov-Stausee angenehm warmes Wasser, eine fantastische Umgebung des Podyjí-Nationalparks und Burgen und Schlösser in Reich- und Sichtweite hat.
Bergauf an Kreuzwegstationen vorbei, von oben Mikulov auf der Hand und anschließend etwas Leckeres als Belohnung.
Wie wäre es mit einem Picknick in einem der schönsten Schlossgärten der Tschechischen Republik?